Musikalische Events beim 1.HHC

Der 1. Handharmonika-Club Mutterstadt e.V., kurz 1.HHC, präsentiert sich musikalisch in vielen Formaten sei es beim großen Konzertabend im Palatinum oder Tanzabend wie z.B. bei Tangoträumen, Jazz & Swingnight, bei klassischer Matinee oder Soiree in der Kirche, mit Ensemble, bei Vereinsjubiläen oder mit dem weit über die Grenzen von Mutterstadt hinaus bekannten Duo Monika Keller und Rolf Dörner z.B. bei DUO-Fieber mit Live-Malerei.

Nachfolgend einige  Beispiele unserer Konzerte und Themenabende...

Tanz in den Mai

Es war schon eine besondere Veranstaltung - um nicht zu sagen Herausforderung - für das HHC-Ensemble, Livemusik zum Tanzen bei der Tanzschule Nagel darzzubieten. Würden die Tänzer mitmachen und zu unseren Rhythmen tanzen? Ja, wir können sagen es war ein schöner Erfolg und die einstudierten Titel von Lateinamerikanischen und Standardrhythmen wurden mit Applaus wahrgenommen und die Tanzfläche war stets gut besucht.

Anbei ein paar Impressionen.


Jubiläumskonzert DREI JUBILARE



Happy Hour Latin Music

HHC-Ensemble spielt lateinamerikanische Rhythmen im Schlößchen Limburgerhof


Gemeinschaftskonzerte Harmonika Club Rheingold Mannheim Käfertal und 1.Handharmonika-Club Mutterstadt

Konzert in Mannheim

Konzert in Mutterstad



BMCO Konzert Accordion meets Brass Orchestra

Freude an der Musik bei Orchestern und Publikum

 Handharmonika-Club und Blaskapelle gelingt erfolgreicher Konzert-Neustart

 „Accordion meets Brass Orchestra“, oder (frei) auf Pfälzisch übersetzt „Balg trifft Blech“. Das war das Motto eines Gemeinschaftskonzertes von 1. Handharmonikaclub (HHC) und Blaskapelle Mutterstadt am 7.11.2021 im Palatinum Mutterstadt, mit dem die beiden Vereine vor allem zweierlei erreichen wollten: zum einen ein gemeinsames Zeichen setzen gegen die pandemiebedingten Einschränkungen, zum andern den Konzertbesuchern ihre (lange zurückgehaltene) Freude an der Musik weitergeben. Und beides gelang hervorragend, wie der lang anhaltenden Applaus im gut besetzten Palatinum bewies.

Mit „Hymn of Joy“, einem Arrangement nach Beethovens „Ode an die Freude“ hatte der HHC den bunten Melodienreigen eröffnet. Das war die perfekte Überleitung zur Begrüßung der beiden Vorsitzenden Peter Reinartz (Blaskapelle) und Wendelin Magin (HHC), denn die freuten sich unglaublich „dieses Konzert trotz aller Probleme auf die Beine gestellt zu haben und endlich wieder vor Publikum musizieren zu dürfen. Jeder Verein alleine hätte das nicht geschafft“ Auch die Konzertbesucher – unter den Ehrengästen waren Landtagsabgeordneter Johannes Zehfuß, Kreisbeigeordneter Manfred Gräf in Vertretung des Landrats Clemens Körner, Mutterstadts Bürgermeister Hans-Dieter Schneider, die drei Beigeordneten Andrea Franz, Klaus Lenz und Hartmut Kegel sowie zahlreiche Vertreter aus lokaler Politik, befreundeter Vereine und der Kirchen - wussten dieses Engagement zu schätzen. Die Veranstaltung wurde unterstützt aus Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) und des Bundesmusikverbandes Chor & Orchester e.V. (BMCO). Mit dem Förderprogramm IMPULS werden Amateurmusiker im ländlichen Raum beim Neustart nach der Corona-Pandemie unterstützt. Dank gilt auch der Sparkasse Vorderpfalz und Dr. Heidrun Helm von der Kronen-Apotheke für die nachhaltige Unterstützung. Ein Dankeschön ging auch an die „guten Geister“ hinter den Kulissen, besonders an Tonmeister Tom Krause, Fotograf Roland Gauweiler sowie Marliese Renner von der Geschäftsführung des Palatinums mit ihrem Team.

Für diese „glänzende“ Hilfe revanchierte sich das HHC-Orchester musikalisch mit dem Medley „ABBA Gold.“ Unter der gewohnt einfühlsamen und punktgenauen Stabführung von Dirigent Vladimir Korol gelang den Akkordeonisten die nicht immer leichte Balance zwischen U- und E-Musik: hier die altbekannte „Rosamunde-Polka“ im rockigen Gewand, dort der „Musical-Mix“ mit klassischen Melodienbögen und munteren Tempo- und Stimmungswechseln.

Übrigens hatten sich die Macher noch eine Neuerung einfallen lassen. Durch das Programm führten ausschließlich Musiker der beiden Orchester. Etwas Neues auch beim Repertoire des HHC-Ensembles. Das Sextett widmete sich diesmal ausschließlich einem musikalischen Stil, der latein- und südamerikanischen Musik. Mitgebracht hatten sie den Flamenco-Klassiker „Bamboleo“, den Bossanova „The Windmills of your Mind“ und Auszüge aus der Filmmusik „Pirates oft the Carribbean.“

Für einen originellen Auftakt sorgte die Blaskapelle nach einer kurzen Umbaupause. Zu „Military Escort“ marschierte sie vom Foyer durch den kompletten Saal zur Bühne. Der präzise leitende Thomas Zelt, der seine Musiker mit kleinsten Gesten erreichte, führte die Blaskapelle durch eine mehr als gelungene Interpretation von „80er Kult(Tour)“, einem Potpourri der Neuen Deutschen Welle, und den Welthit „Mitternachtsblues“ – großes Kino für die fünf Trompeter auf der sicheren Basis ihrer Orchesterfreunde.

Vorweggenommen: dem Saxophon-Ensemble der Blaskapelle gelang es hervorragend, dem eigenen Anspruch gerecht zu werden. „Wir hoffen, dass unser Publikum so viel Spaß beim Zuhören hat, wie wir beim Musizieren.“ Beste Beispiele dafür waren der vor Spielfreude sprudelnde „Wonka’s Welcome Song“ und der Beatles-Ohrwurm „When I’m sixtyfour“, superfein synchronisiert in Einsätzen, Tempi und Lautstärke.

Die ganze Bandbreite der Swingmusik entfaltete dann die Blaskapelle mit der „Glenn Miller Story“, bevor es natürlich noch die spannende Frage zu klären galt „Können die beiden Orchester auch wirklich gemeinsam spielen?“ Und ob sie das konnten! „Wochenend‘ und Sonnenschein“ brachte mitreißenden Schwung in den Saal. Beim „Bozener Bergsteigermarsch“ (mit Text zu Mutterstadt!) überzeugten die Instrumentalisten auch als Sänger. Und noch eine letzte Wendung hatte das Konzert parat. Mit dem „Abendsegen“ zeichneten die Musiker ein wunderschönes Abschlussbild.

„Uns allen hat es einen Riesenspaß gemacht!“ waren sich die beiden Vorsitzenden in ihrem Abschiedswort einig und versprachen, die erfolgreiche Kooperation auch über Coronazeiten hinaus fortzusetzen.



Themenabend Klassik & mehr am 27. Sept. 2019

"Das Publikum ist außerordentlich begeistert" textet der Schreiber der Rheinpfalz. Auch seine Fragestellung: "Klassische Musik auf dem Akkordeon? Irgendwie schwer vorstellbar, wird Akkordeonmusik doch eher mit Volks-, Heimat - und Stimmungsmusik in Verbindung gebracht. Der Mutterstadter Handharmonika-Club (HHC) hat eindrücklich das Gegenteil bewiesen." Nun, wer den 1.HHC schon länger kennt, weiß aus Erfahrung was sich mit diesem Musikinstrument im Orchester, Ensemble oder solistisch alles darbieten lässt. Im Vergleich zu den großen Konzerten im Palatinum mit Theaterbestuhlung, ist der eher intime Charakter der Themenabende einzig, durch die Nähe der Musiker zum Publikum und die vertraute und lockere Atmosphäre mit gereichten Getränken und Snacks. Ein Format, das sich der HHC erhalten sollte. Nachfolgend einige Kostproben ...




Spätjahreskonzert POP-ART im Palatinum am 4. Nov. 2018

Mit "Klängen der Spitzenklasse..." titelt der Marktplatzartikel die Rheinpfalz-Pressemitteilung. Ein wunderbares Lob und eine Motivation für alle Mitwirkenden an diesem rundum gelungenen Konzert. Ein wunderschönes, farbeprächtiges und klangvolles Gesamtkunstwerk mit tollem Bühnenbild, unterstützt durch wundervolle Gemälde aus dem Genre der "freien Malerei" von der Künstlerin Claudia Selent. Bühne und Orchester als auch Chor  effektvoll in Szene gesetzt von Andreas Gouthier von MasterLight. 



Hier nachfolgend noch der Amtsblattbericht Mutterstadt vom 15.11.2018


Latin Fever am 8. Sept. 2017

Der 1. HHCMutterstadt zaubert Musik und Atmosphäre aus Südamerika in das Fuchs-Haus Musik, die in die Beine geht, farbenfrohe Dekoration, leckere Getränke und Snacks und vor allem eine gaaaaaanz lockere Stimmung – der 1. Handharmonikaclub (HHC) Mutterstadt schaffte es wieder, mit seinem musikalischen Themenabend „Latin-Fever“ eine rundum gelungene Veranstaltung in den Saal des Pfarrer-Fuchs-Haus zu zaubern. Melodien und Rhythmen aus Latein- und Südamerika prägten das Programm, das HHC-Dirigent Vladimir Korol für die Gäste - unter ihnen Mutterstadts Bürgermeister Hans-Dieter Schneider - im guten besuchten Fuchs-Saal zusam-mengestellt hatte. Korol war an diesem Abend mehrfach gefragt; als Arrangeur, Orchesterleiter und Bajanspieler im Ensemble, eine Dreifachbelastung, die der studierte Musiklehrer mit Bravour löste. 


Spätjahreskonzert Rock'nRondo am 6. Nov 2016

Zahlreiche Besucher von nah und fern besuchten uns in diesem Jahr wieder und viele Ehrengäste gaben dem 1.HHC die Ehre dabei zu sein. Das Publikum ging begeistert auf den schwungvollen Melodienreigen ein und federte, wippte und klatschte im Takt um die Wette mit den Protagonisten des Orchesters. Der Funke sprang über und so forderte das Publikum bei "standing ovations" weitere Zugaben. Sehen Sie unten eine beeindruckende Bildergalerie, fotografiert von Roland Gauweiler und einige kleinere Video-Clips als audiovisuelle Hörproben .


... und hier noch der Rheinpfalz-Presseartikel vom Mi.9.11.2016...


... und der Pressetext vom Amtsblatt Mutterstadt

Von Rock'n Roll bis Rondo Veneziano

Stehender Schlussapplaus für den 1.HHC Mutterstadt bei seinem Konzert im Palatinum

Zu einer Rundreise durch die Musikgeschichte unter dem Motto „Rock‘ n Rondo“ hatte der 1. Handharmonikaclub (HHC) Mutterstadt bei seinem Jahreskonzert eingeladen. Die beiden Orchester, Ensemble und Duo präsentierten

unter der Leitung von Dirigent Vladimir Korol und in einer originellen Bühnendekoration Melodien vom rockigen Klassiker bis zum klassischen Rock so frisch und energiegeladen – rockig eben - , dass es als Lohn für ihren zweistündigen Auftritt stehende Ovationen im sehr gut besuchten Palatinum Mutterstadt gab.

„Bach in Rock“ war der „Wachmacher“ zum Auftakt, eine gelungene Melange, mit der die Musikerinnen und Musiker dem Publikum das Konzertmotto gleich richtig nahebrachten. Unterstützt wurden sie dabei von Marion Lang. In ihrer Moderation blickte sie nicht nur hinter die Kulissen der Hits, sondern erzählte – oft augenzwinkernd – auch vom Proben und Üben der HHCler.

Die revanchierten sich mit einem bunten Kontrastprogramm: das „Concerto“ im Stile von Rondo Veneziano, „Queen forever“, ein Medley mit Titeln der Supergruppe, eigens arrangiert von Vladimir Korol, und das unverwechselbare

„Hotel California“ der Eagles vertrugen sich mehr als gut in dieser Konzertetappe. Rock ohne Rückversicherung - sprich: ohne Dirigenten und allein in ihren jeweiligen Stimmen – hatte das HHC-Ensemble mitgebracht.

Unterstützt wurde das Sextett von Schlagzeuger Axel Reimer, der vor allem in „Rosanna“ sein Riesenpotential als Nachwuchsmusiker zeigte. Im Gepäck hatten die Sieben außerdem die Originalmusik im sinfonischen Rockstil „Crossline“ und den Folkrock-Hit des Italieners Angelo Branduardi „La pulce d’aqua.“ Vom Spielkreis zum eigenständigen Orchester gemausert hat sich seit 2012 der „TasTenTreff“. Unter der Leitung der HHC-Konzertmeister

Monika Keller und Rolf Dörner hatte sich der „TTT“ das Mosaiksteinchen Deutschrock ausgesucht. Die Suite „In the Rock Cafe“ und der Balladen-Dauerbrenner „Über sieben Brücken mußt du gehen“ brachten das Publikum

nach der Pause zielsicher zurück in die richtige (Rock)Konzertstimmung. Danach war schnelles Umdenken angesagt, vor allem für das HHC-Duo Monika Keller und Rolf Dörner, die sich dem Part „Rondo“ widmeten. Sie hatten sich drei Sätze aus Mozarts Divertimento 1 ausgesucht. Keine leichte Aufgabe auch für Dr. Jürgen Blaul, der wieder für die Tontechnik verantwortlich zeichnete.

Ein Rock-Konzert ohne ein Stück des King of Rock‘ n Roll Elvis Presley? Unmöglich dachte Dirigent Korol und arrangierte den „Jailhouse Rock“ – und ein Medley mit den Hits von „Creedence Clearwater Revival“ gleich

noch dazu. Mit diesen Bearbeitungen führt Korol Akkordeon-Harmonien, Schlagzeug, E-Bass, elektronische Instrumente und an diesem Abend Saxofon-Solist Daniel Röder in einer gekonnten Mischung zusammen und gibt seinem Orchester seit 2010 nicht mehr und nicht weniger als einen eigenen Sound. Die HHC-Akkordeonisten bedankten sich dafür mit einem Sonderapplaus und flinken Fingern in seinen Arrangements. Was wiederum die

Konzertbesucher belohnten mit langanhaltendem Schlussapplaus und dem mehr als deutlichen Wunsch nach einer Zugabe. Aber Bitteschön – der Rosa(munde) Rock und noch einmal Elvis setzten den fulminanten Schlußpunkt.


Jazz & Swingnight im Pfr. Jakob-Fuchs-Haus am 10. Juli 2015

Jazz auf dem Akkordeon? Ja bitte! 

Erfolgreiche Jazz & Swingnight des 1. HHC Mutterstadt

Glenn Miller in Mutterstadt? Der 1. Handharmonikaclub machte es möglich, als bei seiner „Jazz- und Swingnight“ im vollbesetzten Pfarrer-Fuchs-Haus die Klassiker der goldenen Big-Band-Aera erklangen. Nach den „Tangoträumen“ 2013 war es das zweite Mal, dass der 1. HHC einen ganzen Abend thematisch einem Musikstil widmete. Und das mit

großem Erfolg. Die Besucher – unter ihnen Mutterstadts Bürgermeister Hans-Dieter Schneider - waren begeistert von der rundum gelungenen Atmosphäre: Dekoration, Bewirtung, Showtanzeinlage, Moderation und natürlich die Musik verwandelten den Fuchs-Saal in eine stimmungsvolle Jazz-Bar. Ganz im Big-Band-Stil trat das erste Orchester des HHC auf. Chefdirigent Vladimir Korol hatte seinen 20 Akkordeonisten die Stücke der Swing Legenden wie Glenn Miller oder Count Basie auf die flinken Finger geschrieben, ohne den typischen Charakter oder Sound zu schmälern. Swing auf dem Akkordeon? Das passt hervorragend! Auch Ausflüge in die lateinamerikanischen Rhythmen gab es mit Bossa Nova und Mambo. Als Solist ist Vladimir Korol eine Klasse für sich! Der Preisträger internationaler Wettbe-werbe wirbelte auf dem russischen Bajan-Akkordeon durch seine virtuose Interpretation des unverwüstlichen „Mackie Messer.“ Vielfältig und sehr harmonisch präsentierte sich einmal mehr das Ensemble des 1. HHC Mutterstadt. Nach seinen erfolgreichen Teilnahmen an Landes- und Deutschen Meisterschaften hatte das Septett ein „Rendezvous mit Gershwin“, ein Treffen mit dem „Girl from Ipanema“ und viel Gefühl für „Poem“ des deutschen Akkordeon-Altmeisters Curt Mahr. Den „krummen“ Taktarten im Jazz angenommen hatte sich das Akkordeon-Duo Monika Keller und Rolf Dörner. Die beiden HHC-Konzertmeister spielten aus ihrem aktuellen Programm einen Jazz-Musettewalzer, Dave Brubecks weltbekanntes „Take Five“ und in der Kombination Saxophon/Akkordeon die romantische Ballade „Träumerei am Fluß.“ Abwechslungsreiche Akzente setzten das Ehepaar Kaller – Show mit Tänzen aus den 20er und 30er Jahren, vorgestellt von Markus Keller – und Marion Lang mit ihrer kenntnisreichen und charmanten Moderation des Abends. Swing war immer Tanzmusik. Und auch das bot der HHC zu Ende seiner Jazz-Night. Barmusik am Piano hatte Stefan Franz mitgebracht. Danach füllte die vereinseigene Band „Arrow“ die Tanzfläche mit Musik im Stil eines Jazz-Quartetts. „Das Konzept der Themenabende ist wieder aufgegangen, das werden wir auch dank unserer vielen Helfer hinter den Kulissen weiterführen,“ blickte der HHC-Vorsitzende Wendelin Magin schon nach vorne. „Ideen wie Lateinamerikanisch oder Pop gibt es noch genug.“

Wie bereits im Vorfeld angekündigt, das musikalische Highlight des 1. HHC im laufenden Jahr 2015. Sehen und hören Sie selbst - viel Freude dabei!